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Unter dem Druck zusammenbrechen

Das muss nicht sein. Verantwortungsbewusste Unternehmer und Führungskräfte wissen um die Schwierigkeiten, die durch die heutzutage herrschenden harten Marktanforderungen bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entstehen. Sie leiden. Oft im Stillen. Alles wird in sich hinein gefressen. Ja keine Schwächen zeigen. Hilfe in Anspruch nehmen fällt vielen schwer und wird leider oft auch als Zeichen der Unfähigkeit gewertet. Und wenn schon Hilfe, dann aber wo. Wem kann ich mich anvertrauen.

 

Nur wer redet, wird gehört

Die in Unternehmen bestehenden Stellen im Personal- und Sozialbereich sind für Hilfesuchende oft zu speziell oder zu nahe am Unternehmen, um die meist sehr persönlichen, intimen Schwierigkeiten zu besprechen. Auch ist deren Verfügbarkeit auf Arbeitszeiten beschränkt. Probleme und disfunktionale Reaktionen darauf halten sich jedoch nicht an Arbeitszeiten. Wenn Leidende sich endlich zu einem Gespräch durchgerungen haben, ist kein Gesprächspartner greifhar. Und nicht selten steht dabei die Existenz des Einzelnen auf dem Spiel. Ganz sicher aber die Effizienz der Arbeit.

 

Eine diskrete Alternative

Was in Amerika schon seit einiger Zeit zum Standard-Angebot fortschrittlicher Unternehmen aus Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistung gehört, hat seit kurzem auch hier in Europa mit Erfolg Fuss gefasst. Die externe Beratungsstelle für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

in-tego bietet Personen, die mit schamhaften oder psychischen Problemen, mit Suchtfragen, mit familiären Schwierigkeiten oder mit Problemen am Arbeitsplatz belastet sind, rund um die Uhr Beratung durch Menschen an, die sich ihrer persönlich annehmen. Unabhängig von Stellung, Herkunft, Geschlecht oder Glauben. Im Mittelpunkt stehen die Diskretion und die subtile Annäherung an die Problematik, das Schaffen von Vertrauen und das gemeinsame Erarbeiten einer Lösung, wenn nötig unter Einbezug aller - interner wie externer - Angebote.

Aber auch dem Unternehmen ermöglicht eine solche unabhängige Stelle, Schwachpunkte innerhalb der Strukturen frühzeitig zu erkennen und Gegenmassnahmen zu initiieren.

  

Wer steht hinter «in-tego»

Nico Rubeli, Gründer und Inhaber:  «Angestaute Probleme belasten die emotionale Gesundheit. Doch gerade sie ist eine wichtige Grundlage für eine positive Lebensqualität. Und diese wiederum die Voraussetzung für Kreativität und Leistungsfähigkeit.»
Nico Rubeli ist Theologe, Seelsorger, Projekt- und Studienleiter mit mehrjähriger Praxis. Er weiss aus der praktischen Arbeit um die Vielschichtigkeit der Probleme, die Menschen zu disfunktionalen Handlungen treiben kann und wie schwierig es ist sich zu öffnen.
Nico Rubeli ist 1963 in Solothurn geboren und aufgewachsen, hat 1990 seine theologischen Studien an der Universität Basel abgeschlossen, war 1993-94 Universitätspfarrer in Basel und als Seelsorger, Projekt- und Studienleiter in den unterschiedlichsten Bereichen der interkulturellen, theologischen und universitären Arbeit tätig. In Auslandsaufenthalten erweiterte er seinen privaten und beruflichen Horizont. Im ambulanten und stationären Spitaldienst lernte er den Umgang mit Kranken und Süchtigen und deren Problematik kennen. Zur Fortbildung seiner psychologischen Kenntnisse und als Supervision absolviert er seine fortgeschrittene Freudsche Psychoanalyse bei Prof. Dr. Dieter Bürgin in Basel. Er baute das erste Employee Assistance Program in der Schweiz auf. Er spricht deutsch, englisch, französisch und hebräisch.

 

Was bietet «in-tego»

Die in Unternehmen bestehenden Stellen im Personal- und Sozialbereich sind für Hilfesuchende oft zu speziell oder zu nahe am Unternehmen, um die meist sehr persönlichen, intimen Schwierigkeiten zu besprechen. Auch ist deren Verfügbarkeit auf Arbeitszeiten beschränkt. Probleme und disfunktionale Reaktionen darauf halten sich jedoch nicht an Arbeitszeiten. Wenn Leidende sich endlich zu einem Gespräch durchgerungen haben, ist kein Gesprächspartner greifhar. Und nicht selten steht dabei die Existenz des Einzelnen auf dem Spiel. Ganz sicher aber die Effizienz der Arbeit.

 

Was bringt «in-tego»

  • Dem Einzelnen.

in-tego bietet einen anonymen Schutzraum, in dem jede und jeder seine Probleme - ohne Risiko für die persönliche Karriere und ohne Kostenfolge - mit einer vom Unternehmen unabhängigen Person rund um die Uhr besprechen kann. in-tego ist ein Partner, der persönlich mithilft Lösungen zu erarbeiten und durchzusetzen, damit die emotionale Gesundheit wieder hergestellt wird.

  • Dem Unternehmen.

in-tego bietet dem Unternehmen ein Werkzeug, um emotionale Störungen zu erkennen und zu behandeln, die innerhalb der normalen Abläufe für das Management nur schwer zu erfassen sind, die aber die Unternehmenskultur und Effizienz stark belasten können.
in-tego liefert - trotz Anonymität im einzelnen Fall - durch die Kenntnisse über das Unternehmen, analytisches und statistisches Material, um Massnahmen zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und Führungsinstrumenten erarbeiten zu können.
in-tego leistet einen wichtigen Beitrag zur positiven Beeinflussung des Betriebsklimas und damit auch zur Effizienz des Unternehmens. Denn wer nicht leidet, leistet gute Arbeit.

 

So hilft «in-tego»

Dies sind wegen der wichtigen Diskretion auf Grund der Erfahrung konstruierte Fallbeispiele.

  • Teamproblem.

Herr A hat interne Teamprobleme. Er möchte seine Stellung innerhalb des Teams und zu seinem Chef klären, sowie Fragen zu seiner lohnmässigen Einstufung. In einem face-to-face Gespräch werden die verschiedenen Problemkreise getrennt und die emotionale Beteiligung von Herrn A ergründet. Dabei kann er zum ersten Mal über sexuelle Übergriffe innerhalb seiner Familie reden.
in-tego erreicht, dass Herr A seine tiefen und intimen Traumata in einer externen Therapie aufarbeitet. Und mit dem Wissen um diese persönlichen Hintergründe entschärft in-tego die internen Probleme, realisiert Abmachungen in der Linie und klärt mit dem Human Resources Management die Lohnfrage.
Herr A kann wieder mit positiven Gefühlen in einer entspannten Teamsituation arbeiten, ohne dass er seine intime Problematik preisgeben musste. Diese blieb im Schutzraum von in-tego.

 

  • Suizid.

Frau B ist alles zuviel. Sie ruft aus dem Büro in-tego an. Sie will nicht mehr und schildert genau, wie sie aus dem Leben gehen möchte. in-tego kann Frau B zu einem persönlichen Kontakt vor Ort ermutigen. Mit Frau B werden alle Möglichkeiten der Hilfe evaluiert - psychiatrische Notfallstation, Klinikaufenthalt, private psychiatrische Hilfe - sowie die Tragfähigkeit ihres sozialen Umfeldes. in-tego begleitet Frau B zum Notfallarzt.
Mit einer ambulanten Therapie und dem Einbezug der nächsten Familienmitglieder kann ein Klinikaufenthalt vermieden und trotzdem eine rund um die Uhr Begleitung und ärztliche Hilfe gewährleistet werden.
in-tego plant auf der Linienebene, mit dem Werkarzt und dem Human Resources Management einen Neubeginn der Tätigkeit von Frau B innerhalb des Betriebes nach einigen Wochen Krankheitsurlaub.
Heute ist Frau B glücklich in einer für sie besseren Situation in derselben Firma arbeiten zu können und den endgültigen Schritt nicht getan zu haben.

 

  • Kündigung.

Die Kündigung führt bei Herrn C zu Drohungen mit Gericht und Gewalt. Mit Gesprächen innerhalb und ausserhalb des Unternehmens entschärft in-tego die Situation und beginnt den Konflikt zu lenken.
Neue Lösungen werden erarbeitet, die beiden Parteien Gewinn bringen. Herr C erreicht eine Entschädigung und sein Out-Sourcing. So kann er, ohne innerlich und äusserlich abzustürzen, eine für ihn befriedigende, neueTätigkeit suchen. Die Firma vermeidet einen kostspieligen Prozess und die mögliche Eskalation verbaler und körperlicher Gewalt.
Heute ist dank in-tego auf beiden Seiten keine Rede mehr von Zwist oder schlechten Gefühlen.

 

So urteilen Unternehmen

  • «in-tego bietet für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wertvolle Ergänzung zu unserem internen Beratungsdienst. Zuverlässig, kompetent und unter Wahrung der Anonymität leistet in-tego als externe Anlaufstelle einen wichtigen Beitrag, um berufliche und private Krisensituationen zu meistern. In enger Zusammenarbeit mit dem internen Beratungsdienst, HR-Ansprechpartnern und den werksärztlichen Diensten knüpft in-tego ein engmaschiges Sicherheitsnetz, das zuverlässig diejenigen auffängt und trägt, die sich allein gelassen und ohne Halt fühlen.» Hans Locher, Leiter Personal Schweiz, Navartis Pharma AG

  • «Jeder von uns hat von Zeit zu Zeit Schwierigkeiten. Normalerweise werden wir damit fertig, doch machmal werden die Probleme so gross, dass unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit darunter leiden. in-tego kann hier durch vertrauensvolle und diskrete Unterstützung helfen. Durch eine gute Zusammenarbeit mit Spezialisten verschiedener Fachrichtungen werden individuelle Lösungen für die Betroffenen ausgearbeitet, so dass eine Rückkehr in ein ausgeglichenes Leben ermöglicht wird.» Dr. med. Iris Görtler, Arbeitsmedizinischer Dienst Johnson Controls IFM AG